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AKTUELL

23. Juni 2020 - Helft uns einen Container mit Futter aus Deutschland zu füllen!

Da wir eine weitere Verschlechterung der Situation im Libanon erwarten, organisieren wir zum zweiten Mal (Bild von der Ankunft des letzten Containers) gemeinsam mit der Firma Bewital in Deutschland eine Containerlieferung Futter für die Tiere in unserer Obhut im Libanon. Hundefutter wird im Libanon importiert und ist so wie alle Importgüter in den letzten Monaten um ein Vielfaches im Preis gestiegen. Obwohl der Libanon ein Niedriglohnland mit Monatslöhnen für Arbeiter (6 Tage die Woche, 24 Stunden) von nicht selten nur 300 US Dollar ist, hat das Niveau der Preise für Importgüter im Supermarkt das der Schweiz bei Weitem überschritten. Dies führt zu zunehmenden Unruhen. Beta und wir setzten derzeit alles daran, den neuen Shelter fertigzubauen, dennoch müssen wir auch die Versorgung der Tiere sicherstellen. Zwar haben wir noch Futter für etwa 2 Monate, aber der Container wird nicht selten vom Zoll festgehalten und auch der Seeweg von Deutschland über Atlantik und Mittelmeer bis zur Ankunft im Libanon braucht seine Zeit. 

Wie bei allen Spenden von Euch werden 100% für den Zweck verwendet, bitte gebt "Futter" bei Eurer Spende an; mit 1€/CHF/$ könnt Ihr etwa 1kg Trockenfutter spenden.

Vielen lieben Dank!

Mai/Juni 2020 - Trotz aller Widrigkeiten Fortschritte beim Tierheimbau

Dank Sondergenehmigung konnte auch während des Corona-Lockdowns auf der Baustelle gearbeitet werden. Zu Kika, unserer Eseldame, gesellten sich so Mitte Juni auch Affe Bobo, unsere Schildkröten und die 3 Pferde Malak, Appache und Zee. Sie bewohnen die "obere" Terrasse des abschüssigen Geländes. Unterhalb ihrer Gehege ist das Land auf mehrere Terrassen geebnet worden, auf dem nun mit dem Bau der Hundehütten begonnen wurde. Der Gerichtstermin, der zur eventuellen Vollstreckung des Räumungsbescheides führen kann, wurde auf den 20. Oktober verschoben. Leider haben wir immer noch nicht die nötigen Spenden, um den Bau fertigzustellen. Viele Baustoffe haben sich wegen der Krise erheblich verteuert und Verkäufer akzeptieren nur noch US Dollar in bar, die man von den Banken allerdings nicht mehr (oder nur unter ganz speziellen Voraussetzungen) ausgezahlt bekommt. Derzeit versuchen wir also bereits Materialien zu kaufen, die wir erst in einer späteren Bauphase brauchen, um so nicht unter weiteren Preissteigerungen zu leiden.

Zwar derzeit nicht unsere Priorität, aber: Der Shelter soll nachhaltig und kostengünstig im Unterhalt werden - nach wie vor suchen wir einen Lieferanten für die Solarzellen, die auf den Dächern montiert werden sollen (im Libanon wird Strom nicht selten aus Diesel gewonnen). - Für Ideen bitte melden! 

März/April 2020 - Wirtschaftskrise, Covid19, Sturm "Dragon" und Falschmeldung im TV

Räumungsbescheid, Revolution und Wirtschaftskrise und Covid19 haben sowieso bereits für schwierige Bedingungen gesorgt. In der Nacht vom 12. auf den 13. März hat zudem noch Sturm "Dragon" Grossteile des (alten) Tierheims zerstört (siehe Bilder). Einen Winter wie diesen haben wir bisher noch nicht erlebt, jede Woche hatten wir starke Stürme, Unwetter und Niederschläge. Ein Albtraum für die Hunde. 

Zu alldem hat eine Fernsehreporterin das Gerücht in die Welt gesetzt, dass Haustiere Menschen mit Corona infizieren können. Die Anzahl der ausgesetzten, vergifteten und erschossenen Tiere war wegen der wirtschaftlichen Situation im Land sowieso schon höher als je zuvor, seit dem Fernsehbericht ist sie dennoch nochmals erheblich angestiegen.

Der Libanon befindet sich derzeit in einem Shut-down; Landesgrenzen, Flughafen und Häfen sind zu. Das bedeutet auch, dass wir derzeit nicht reisen können und alle Adoptionen ins Ausland auf Eis gelegt sind. Auch die nötigen Bluttests für zukünftige Ausreisen von Hunden können wir derzeit nicht vornehmen.

Aber es gibt auch einen Lichtblick; die Banken im Libanon blockieren nicht mehr alle Gelder auf den Konten, sondern ermöglichen "neues" Geld abzuheben. Das heisst, dass wir letzte Woche dank Eurer Spenden nochmals 25.000 USD für den Bau des neuen Tierheims überweisen konnten, damit die Bauarbeiten weiterlaufen können.

 

24. - 28. Februar 2020 - Libanon

Die Reise war viel zu kurz, aber dennoch konnten wir dank Eurer Spenden viel erreichen.

Wir konnten:

- 2 Koffer à 32kg Medikamente und Sachspenden (von Euch und der Amazon Wunschliste) mitnehmen

- Tierarztrechnungen über 3.000 USD begleichen

- während wir vor Ort waren, kam die Futterlieferung über 10.000€ von uns aus Deutschland an

-wir konnten 30.000 USD zum Bau des neuen Tierheims beisteuern!!!

Vielen lieben Dank von ganzem Herzen! Phase I des Baus ist nun abgeschlossen und wir können Phase II starten. Hier das neue Video, das Joe, ein freiwilliger Helfer gemacht hat:

Februar 2020 - Vorbereitungen Reise 24.02.2020 - Amazon Wunschliste

Der Winter in Beirut ist der härteste, den wir bisher erlebt haben. Jede Woche gibt es Unwetter und die Temperaturen sind um den Gefrierpunkt. Deswegen brauchen wir besonders für die betagteren Hunde Mäntel.

Auf Amazon haben wir deswegen eine Wunschliste erstellt. Alle Artikel gehen direkt zu meinen Eltern und da ich aus Frankfurt fliege, kann ich die Sachen direkt mitnehmen.

Auch auf der Liste sind Retrieverleinen (Leine und Halsband in einem), diese brauchen wir ständig, zum Retten und Transportieren. Oft geben wir die Hunden dann mit Leine in der Klinik  oder im Shelter ab, deswegen brauchen wir immer ein paar bei den etwa 850 Hunden.

Falls Ihr benutze (aber bitte gewaschene) Hundemäntel habt, die Ihr nicht mehr braucht, freuen wir uns über diese natürlich auch!

 

Zum Link bitte auf Bild klicken

Januar 2020 - Spendenbescheinigungen für die Steuererklärung

Im Libanon arbeiten wir als Team gemeinsam mit Beta, in der Schweiz hingegen mache ich (Nina) alles allein. Derzeit versende ich die Spendenbestätigungen für die Steuererklärung an die Spender. Grundsätzlich gilt: jeder erhält eine Spendenbescheinigung, wenn er oder sie mindestens 100 CHF im Jahr 2019 gespendet hat. Falls Ihr weniger gespendet habt und trotzdem eine Spendenbescheinigung haben möchtet, schreibt mir bitte an info@ninaasseily.ch.

Zudem brauche ich Eure Postanschrift zum Versenden einer Spendenbescheinigung, bei allen Zahlungsmöglichkeiten, ausgenommen dem Schweizer Konto bei der Raiffeisen, sehe ich Eure Adresse nicht und bitte Euch, diese mir ebenfalls an info@ninaasseily.ch zu senden.

Januar 2020 - Libanon

Die erste Hälfte Januar waren wir noch in Beirut. Der Winter dieses Jahr ist der schlimmste, seitdem ich in den Libanon reise (seit 13 Jahren). Trotz aller Bemühungen bietet sich ein erbärmliches Bild, wenn man den Shelter betritt. Die Hunde sind nass, viele frieren und sind verängstigt, da die Gewitter, die nachts die Stürme begleiten, ohrenbetäubend laut sind. Der Schelter hält den Stürmen nicht stand, es gibt keine Plätze mehr, auf denen die Hunde im Trockenen liegen können und das obwohl wir ständig Teppiche und Decken wechseln. Die Bauarbeiten für den neuen Shelter laufen, aber nach wie vor haben wir nicht genügend Spenden, um den neuen Shelter fertigzustellen. Viele unserer Spenden müssen wir nach wie vor für die laufenden Kosten, wie Futter und Tierarzt aufwenden, da alles wegen der wirtschaftlichen Situation teurer geworden ist und die Spenden aus dem Libanon selbst völlig weggebrochen sind.

Dezember 2019 - Libanon

In dem letzten Monat haben wir dank dem Artikel in der Grazia und den sozialen Medien viel Zuspruch und Spenden erhalten, vielen lieben Dank!!!

Wir sind seit ein paar Tagen in Beirut und helfen so gut wie möglich. Mittlerweile halten die Proteste im Libanon seit 2 Monaten an, Korruption hat das Land nahe an den Bankrott getrieben. Viele Bürger verlieren ihr Einkommen und es werden noch mehr Haustiere ausgesetzt als sonst. Man kann keine US Dollar mehr abheben und auch nicht mehr ins Ausland überweisen. Die lokale Währung hat ihren Wert nur noch auf dem Papier. Das hat dazu geführt, dass alle importierten Waren knapp und/oder teuer werden. Für uns betrifft es besonders das Hundefutter, der Lieferant akzeptiert keine Schecks mehr, denn er bezieht das Futter aus dem Ausland (im Inland gibt es keine Hundefutterproduktion). Ausserdem können wir das Futter nur noch für den fast doppelten Preis beziehen; bei etwa 11.000 US Dollar Futterkosten im Monat für die über 1000 Tiere für uns nicht zu stemmen, da wir parallel auch noch für die restlichen Kosten und vor allem für den Shelterbau aufkommen müssen. Wir arbeiten derzeit an einer Lösung Futter mit einem Container aus Deutschland in den Libanon zu bringen. Auch das ist nur möglich dank Ihrer/Eurer Spenden!

Das einzig Gute an der katastrophalen Lage ist, dass wir etwas Zeit für die Räumung des alten Shelters gewonnen haben.  Denn so lange, wie Behörden und auch Gerichte geschlossen waren, wird es hoffentlich noch etwas dauern, bis unser erneutes Gesuch auf Fristerstreckung bearbeitet wird.

Vor Ort können wir uns frei bewegen, nachts meiden wir die Gegenden im Stadtzentrum Beiruts, in denen die Proteste stattfinden. Nach wie vor erreichen uns am Tag etwa 100 Notrufe, der Shelter ist mehr als voll und dennoch können wir einige Tiere nicht ihrem Schicksal überlassen, da es den langsamen aber sichern Tod für sie bedeuten würde. So hat die Anzahl der Tiere in unserer Obhut in den letzten Wochen noch einmal zugenommen, denn wegen der jetzigen Lage im Libanon sind nicht nur fast sämtliche Spenden aus dem Inland weggefallen sondern auch die Adoptionen.

Nach wie vor veröffentliche ich (Nina) unsere Arbeit vor Ort täglich auf Instagram @nina_asseily.

 

05. Dezember 2019 - Artikel in der GRAZIA

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15. November 2019 - Reise nach Beirut

In den letzten Wochen gab es keinen Alltag im Libanon. Schulen und Banken waren meist geschlossen und es wurde überall im Land gegen die korrupte Politik demonstriert. Libanons lokale Währung ist (oder war zumindest bisher) an den USD gepegged (fester Wechselkurs). Wie es scheint ist ein Grossteil der Dollarersparnissen verschwunden. Nun kann die libanesische Zentralbank keine US Dollar drucken und versucht zu verhindern, dass die übrig gebliebenen Dollar das Land (die Banken) verlassen, um Konkurse der Banken und einen Staatsbankrott zu vermeiden. Das bedeutet, dass man im Libanon weder Dollar abheben noch ins Ausland transferieren kann. Im Alltag kann man viel mit Schecks oder Libanesischen Pfund erledigen. Aber alles, was aus dem Ausland kommt (das ist fast alles) wird knapp. Krankenhäuser können Patienten keine Medikamente geben, Apotheken sind leer und auch den Tierkliniken und unseren Tieren mangelt es an noch mehr als sonst. Mein Mann Nabil, Mitgründer unseres Vereins und Libanese wird Ihre Spenden nächste Woche in Form von Medikamenten und Bargeld (US Dollar) in den Libanon bringen, um so einige Futter- und Tierarztrechnungen zu begleichen. Um so viele Medikamente wie möglich mitnehmen zu können, bitten wir Sie, uns zu unterstützen! Bitte spenden Sie!

22. Oktober 2019 - Demonstrationen im Libanon

Seit letzter Woche wird überall im Libanon demonstriert. Das Land ist eines der höchstverschuldeten Länder überhaupt und die Regierung ist (wie vieles im Land) grösstenteils korrupt. Die Demonstrationen sind vorwiegend friedlich und die Demonstranten achten sehr darauf, dass es so bleibt. Viele Freunde von uns vor Ort sind auf der Strasse und loben den höflichen und respektvollen Umgang in den Massen. Schätzungen zufolge sind 2 Millionen Menschen in Beirut auf den Strassen (Bild unten) und das in einem Land mit etwa 5 Millionen Einwohnern (bestätigen können wir die Zahlen nicht und Quellen variieren sehr). Neben zahlreichen Steuererhöhungen hat letztendlich eine geplante Steuer auf WhatsApp das Fass zum Überlaufen gebracht. Gestern sprach dann Premierminister Saad Hariri und versprach die Löhne der Minister um 50% zu kürzen (das scheint die Minister wenig zu interessieren, da sie im Gegensatz zu dem Grossteil der Bevölkerung sehr wohlhabend sind). Ausserdem versprach er Reformen, jedoch sind die Reaktionen der Bevölkerung verhalten und auch heute steht nach wie vor alles still. Die Schulen und Banken sind geschlossen und wenn man sich bewegen möchte, kann man Vespa-Taxis buchen, die an den Blockaden vorbeikommen.

Für die Tiere im Libanon hat die Situation leider nur negative Auswirkungen: Zunächst gab es Waldbrände durch Brandstiftung, denen Menschen, Wildtiere, aber auch eingesperrte und angebundene Haustiere zum Opfer gefallen sind. Zudem können seit einer Woche kaum Freiwillige zum Shelter gelangen, da die Strassen blockiert sind. Ebenso kam der Futterlieferant nicht und konnte über Umwege erst am Sonntag, einen Tag bevor wir kein Futter mehr gehabt hätten, den Shelter erreichen. Auch jetzt reicht das Futter nur für etwa 5 Tage. Da man derzeit keine US Dollar abheben kann und viele keine libanesischen Pfund (auch hier sind die Geldautomaten mittlerweile fast alle leer) oder Schecks mehr akzeptieren, kann der Zaun für den neuen Shelter nicht bezahlt und geliefert werden, was dazu führt, dass derzeit die Bauarbeiten stillliegen.

Desweiteren hatte Beta eine Halloween Party (wie jedes Jahr) für Familien, vor allem aber Kinder geplant, auch diese mussten auf ungewiss verschoben werden. Wir wollten längst unsere nächste Reise nach Beirut planen, müssen nun aber erstmal abwarten, wie sich die Situation entwickelt.

unser Video!!!

Bisher haben wir keine Spendengelder für Marketing oder Administration verwendet und das wollen wir auch in Zukunft so handhaben. Dieses Video hat Joe, ein freiwilliger Helfer des Tierheims in Beirut für uns ehrenamtlich gemacht.

27. September 2019

Neu können Sie über den roten Spendenbutton auch via Twint spenden. Ausserdem konnten wir so unsere Gebühren auch für andere Zahlungswege reduzieren. Dennoch freuen wir uns, wenn Spender via Banküberweisung oder (nur in der Schweiz verfügbar) via Twint spenden, da bei den beiden Zahlungsmöglichkeiten keine Gebühren anfallen und somit jeder Rappen bei den Tieren ankommt. Derzeit bemühen wir uns zudem ein deutsches Spendenkonto einzurichten, damit es für deutsche Spender demnächst auch gebührenfrei wird.

September 2019 - 5 Tage gemeinsam im Team für die Tiere

Jedes Jahr findet im September in Beirut die Gala für die Hunde statt. Die Gala ist für den Shelter das wichtigste Event, da hier die meisten Spenden eingenommen werden und Schulden bei den Tierkliniken und Futterlieferanten beglichen werden können. Dieses Jahr war die Gala ganz besonders, da es nun auch um den Bau des neuen Tierheims geht, da wir für das alte einen Räumungsbescheid erhalten haben. Zu der Gala sind dieses Mal Zach Skow, Gründer von Marley's Mutts und Tye Friis, Gründer von reversed Rescue und auch 3 Board Member der SPCAI angereist, Meredith Ayan, Daniel Rindone und Lori Sholzberg, die wir bereits durch die Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren kannten. SPCAI hilft amerikanischen Soldaten, sie wieder mit den Hunden zu vereinen, die sie in Krisengebieten, wie Irak oder Syrien aufgenommen haben. Beta hat ihnen dabei oft geholfen und die Hunde auf ihrer Reise vorübergehend im Tierheim aufgenommen. Dank der guten Zusammenarbeit in der Vergangenheit, hat SPCAI die höchste Spende ihrer Geschichte getätigt und am Galaabend ihre Zuwendung über 100.000 USD bekanntgegeben. Zudem kam durch viele kleinere und ein paar grössere Spendenbeträge von Hundefreunden weltweit bisher soviel zusammen, dass die Bauarbeiten voll im Gange sind und Phase I des Baus nun gesichert ist. Da das Land an einem Hang gelegen ist, besteht ein Grossteil der Arbeit im Ebnen von Terrassen, damit die Fertigbauhäuser (etwas wie Container) aufgestellt werden können. Dennoch fehlt uns immer noch mehr als die Hälfte für den Bau, bitte unterstützen Sie und weiterhin, damit wir keinen Ab- oder Unterbruch der Bauarbeiten riskieren, die Zeit ist ohnehin schon sehr knapp.

Tagsüber waren wir im Team unterwegs, was eine riesige Bereicherung für uns alle war und menschlich gut harmoniert hat. Auch wenn manchmal die Arbeit traurig ist und auch mal sehr frustrierend, versuchen wir immer das Positive zu sehen und optimistisch zu sein und das ist in einem guten Team wie diesem nicht sehr schwer.

 

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